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Rent-Sharing gewährleistet Ihnen bei Verleih Ihres Fahrzeuges sowohl die Rechtssicherheit einer Autovermietung als auch eine angemessene Kostenbeteiligung. Wollen Sie einerseits jederzeit über ein Fahrzeug verfügen und andererseits Spareffekte des Rent-Sharing wahrnehmen, so lohnt sich nach Auffassung von Roland Wehl besonders bei großen Limousinen, Sportwagen oder Wohnmobilen folgende Variante des Rent-Sharing: Sie verfügen vorrangig über Ihr Fahrzeug. Kommt mit Ihrem Einverständnis eine Vermietung an einen Dritten zustande, so wird Ihnen ein neuwertiger Kleinwagen als Ersatz gestellt. Ohne Einschränkung Ihrer Flexibilität und Mobilität können Sie so Ihr Fahrzeug auch längere Zeit zur Weitervermietung freistellen. Ihre Fahrzeugkosten verringern sich entsprechend den zusätz¬lichen Mieteinnahmen. Auf diese Weise lassen sich z.B. die Kosten eines teuren Wohnmobils schon bei geringfügiger Weitervermietung auf die eines Kleinwagens reduzieren. Rent-Sharing erlaubt Ihnen, die Kosten eines Luxus-Fahrzeuges auf ein vernünftiges Maß zu senken. Mehr Informationen erhalten Sie direkt von der AMS Gruppe.  

http://www.youtube.com/watch?v=vwYzIViQzEc

http://www.myvideo.de/watch/8830029/AMS_Fuhrparkmanagement_GmbH_zur_Zukunft_Personal_2012_in_Koeln_Im_Interview_Roland_Wehl

http://vimeo.com/52853430

http://www.dailymotion.com/video/xuqmt0_ams-fuhrparkmanagement-gmbh-zur-zukunft-personal-2012-in-koln-im-interview-roland-wehl_auto#.UZOaNsqwfJs
   
       
  Frau Fuchs und Herr Meyer sind ledig und fahren das gleiche Fahrzeug. Die beiden Fahrzeuge sind mit ei-nem Kredit finanziert. Die Kreditrate beträgt aufgrund einer Anzahlung 150,- € pro Monat. Die Kraftstoffko-sten betragen durchschnittlich 175,- € pro Monat. Die Versicherungsprämie beträgt 60,- € pro Monat. Für Wartung und Reparaturen legen Frau Fuchs und Herr Meyer monatlich 40,- € zurück. Somit betragen die Vollkosten der Fahrzeuge jeweils 425,- € pro Monat. Frau Fuchs und Herr Meyer verdienen 3.000,- € brut-to pro Monat. Ihr Netto-Einkommen beträgt 1.705,- €. Der Arbeitgeber bietet beiden Mitarbeitern eine Ge-haltserhöhung in Höhe von 300,- € oder alternativ ei-ne Direktzahlung in Höhe von ebenfalls 300,- € an. Herr Meyer entscheidet sich für die Gehaltserhöhung. Aufgrund der Steuer- und Abgabenbelastung bleiben davon nur 115,- € netto übrig, so daß sich sein Netto-Einkommen auf 1.820,- € erhöht. Nach Abzug der Au-tokosten verfügt Herr Fuchs über ein Real-Einkommen in Höhe von 1.395,- € pro Monat Frau Fuchs vereinbart die Direktzahlung in Höhe von 300,- €. Darin sind 25,- € Verwaltungsgebühr für AMS enthalten. Frau Fuchs muß jetzt nur noch 150,- € aus ihrem Netto-Einkommen bezahlen. Durch die Direkt-zahlung verfügt Frau Fuchs nach Abzug aller Autoko-sten über ein Real-Einkommen in Höhe von 1.555,- € und damit über 160,- € mehr als Herr Meyer. Durch die Direktzahlung sind die Personalnebenko-sten um 50,- € pro Monat gesunken. Dieser Betrag wird für eine zusätzliche Altersversorgung („Dienst-wagenrente“) von Frau Fuchs verwendet. Somit ver-fügt Frau Fuchs nicht nur heute, sondern auch im Rentenalter über mehr Geld als Herr Meyer.